In welchem Irrenhaus wollen wir leben?

Unsere Gesellschaft kann und muss das Erwachsen werden des Islam und dessen längst überfällige Modernisierung nicht aushalten. Was hier, mitten in Deutschland und Frankreich, am vergangenen Freitag und heute passiert ist, erscheint wie ein Revival des Dreißigjährigen Krieges, ein übler Rückfall in die düstersten Zeiten der Gesinnungsdiktatur.

Da niemand von Verstand ernsthaft, nur um die Religionsfreiheit zu wahren, den Islamterror in Kauf nehmen wird, verbleiben den europäischen Staaten nur diese Alternativen:

  • Striktes Verbot des Islam
    Der Islam der Gewalt sowie alle gewaltbereiten Religionsauffassungen einschließlich des orthodoxen Judentums werden in Europa wegen anhaltender Inkompatibilität mit den Prinzipien des Humanismus und den Ordnungsgrundsätzen der europäischen Verfassung verboten.
  • Aufhebung der Religionsfreiheit
    Gewaltbereite Religionsauffassungen wurden nicht vom Gedanken der Religionsfreiheit des Grundgesetzes erfasst. Da die Definition von „Religion“ ein nicht lösbares logisches Problem („Beschränke den Umfang von Transzendenz!“) darstellt, wird das Wort „Religion“ in allen Wortverbindungen aus dem Grundgesetz gestrichen.
    Artikel 4 GG wird wie folgt geändert:
    (1) Die Freiheit des Gewissens und die Freiheit, individuelle Weltauffassungen zu vertreten, sind unverletzlich.
    (2) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Näheres regelt ein Bundesgesetz.
    Artikel 7 GG wird wie folgt geändert:
    (1) Das Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates. Die Vorgabe und die Kontrolle der Bildungsziele werden durch ein Bundesgesetz geregelt.
    (2) Der staatliche Auftrag zur Schulbildung aller Kinder ist dem Elternrecht übergeordnet.
    (3) Der Ethikunterricht ist in allen Schulen ordentliches Lehrfach.
    (4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Alle privaten Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen, Einrichtungen, pädagogischen und wissenschaftlichen Standards mindestens den öffentlichen Schulen entsprechen und die Aufnahme von Schülern nicht grundsätzlich von wirtschaftlichen Voraussetzungen abhängig gemacht wird.

    (5) Eine private Primärschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder eine öffentliche Schule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.

Was alle angeht, können nur alle lösen

Unsere Gesellschaft steht vor der Spaltung. Immer mehr rechtsradikale und neonationalistische Gruppierungen werden zu Volksvertetern auserwählt während linksliberale Strömungen extra laut für den ungehemmten Zuzug fremder Kulturen und die uneingeschränkte Toleranz werben.

Klar ist: Eine Gesellschaft muss nach einheitlichen Regeln funktionieren. Eine Gesellschaft, die Subkulturen zulässt oder fördert, kann als bereits zerfallen gelten, weil sie ihre Fähigkeit zur Verständigung verloren hat.

Die Praxis in den öffentlichen Schulen zeigt heute das volle Ausmaß unzureichender Integration. Alle Kinder leiden unter dem Chaos, einem eklatanten Mangel an Ordnung und Führung. Die Eltern kümmern sich selten um die schulischen Belange ihrer Kinder. Muslimische Eltern beteiligen sich aus pseudoreligiösen Gründen nicht am Schulbetrieb: Entweder dürfen die Mütter nicht alleine zum Elternabend kommen, weil der Codex, der Imam oder der Ehegatte das verbieten, oder sie können es nicht, weil ihnen die Mittel samt Führerschein fehlen oder jedoch die Väter selbst lehnen es ab, zum Elternabend zu kommen, weil sie die Kindererziehung als Aufgabe ihrer Ehefrauen betrachten und es in ihrem Kulturkreis als Zeichen von Schwäche angesehen wird, wenn Männer sich um die Kinder kümmern, oder oder oder.

Die Liste der Bildungs- und Erziehungskatastrophen, die durch den naiven Import fremder Kulturen samt ihres barbarischen Brauchtums nach Deutschland bereits entstanden sind, ist lang. Politiker sind offensichtlich nicht bereit, die Folgen einer verblendeten Einwanderungs- und Integrationspolitik zu erkennen, ernstzunehmen oder gegenzusteuern. Kritische Stimmen, denen die Bildungs- und Integrationsmisere in der täglichen Praxis begegnen, werden mit beschwichtigenden Pauschalierungsversuchen einem politischen Lager zugeordnet und ignoriert. Mit Parolen des „Weiter so“ wird so lange beschwichtigt, bis das Irrenhaus voll ist.

Ungehemmte Immigration kostet direkt und indirekt

Wenn es der Staat nicht schafft, in neun schulpflichtigen Jahren den Kindern integrationsunwilliger Eltern die humanistischen Grundwerte unserer Gesellschaftsordnung zu vermitteln, so dass sie als junge Erwachsene in die kontinuierliche Gefahr geraten, von islamistischen Rattenfängern zu Massenmördern ausgebildet zu werden, und das ist die traurige Gewissheit aus heutiger Sicht, kann das Ansinnen zur weiteren Aufnahme einer großen Zahl arabischer Bevölkerungsgruppen mit muslimisch-archaischem Triggerpotenzial als Akt der Realitätsverweigerung mit deutlicher Neigung zum Fatalismus diagnostiziert werden.

Wenn hochrangige Vertreter unseres Staates entegen der Erfahrung vergangener Jahrzehnte abermals mit ihrer Potenz prahlen, dass man das alles schaffen könne und noch mehr Menschen aus arabischen Kulturen integrieren könne, sollte man ihnen ohne Umschweife missionarischen Eifer unterstellen, denn die gleichen Personen sind nicht bereit, das Wort „Religion“ aus unserer Verfassung zu streichen, bevor damit noch mehr Unheil angerichtet werden kann.

Kontrollierte Immigration ist mehr Gerechtigkeit

Wer selbst im Dienst für die Asylsuchenden steht, wird beobachtet haben, dass es viele motivierte Asylanten gibt, die gierig lernen und sich orientieren wollen, um aus ihrem Leben etwas zu machen. Er wird aber auch andere Menschen treffen, die nicht lesen oder schreiben können, oder sich nicht einmal bemühen, das fremd erscheinende zu verstehen. Er trifft auf Menschen, die offensichtlich keinen Plan für ihr Leben haben, die in Hilflosigkeit zu erstarren scheinen.

Der Unmut in unserer Gesellschaft wird durch den Blick auf diejenige Gruppe von Menschen gespeist, die zu uns kommen, um ein besseres Leben führen zu können. Man spricht ihnen ab, dass sie aus Not den langen Weg durch den Balkan oder über das Mittelmeer genommen haben, zumal dort enorme Preise für den Menschenschmuggel fällig wurden. Dem Staat und seinen ausführenden Stellen, die allzuhäufig mit Zeitverträgen besetzt sind, kann man mit Blick auf die chaotischen Zustände nicht zutrauen, die Fälle opportunistischer Migration von jenen zu trennen, die der Not entstammen.

Unzureichende Informationen kosten Zeit

Der Staat hat in solchen Fälle unzureichende Informationen. Er kann nicht wissen, ob eine syrische Familie vertrieben wurde, oder deshalb wegzog, weil sich ein Clanmitglied weigerte, im Dienst des fallenden Machthabers zu sterben und daher -wie viele Truppenmitglieder- es vorzog, Fahnenflucht zu begehen. Der Staat kann eine Asylantenfamilie nicht so lange in Asylunterkünften unterbringen, bis Klarheit über seine Asylgründe hergestellt werden konnte. Dabei würden wichtige Lebensjahre nutzlos verstreichen und für die Kinder falsche Weichen gestellt: Sie können nicht lernen,

  • wie man sich erfolgreich orientiert,
  • wie man mit seine Fähigkeiten geschickt einsetzt oder
  • sich in einer neuen Gesellschaft behauptet,

weil sie von Eltern und Mitbewohnern diesbezüglich garnichts abschauen können.

Unzureichende Informationen kosten Lebenszeit

Jeder Student erhält vom Staat einen kostenlosen Kredit zur Finanzierung seines Lebensunterhalts während der Ausbildung, sofern er selbst keine ausreichenden Mittel zur Verfügung hat. Bei Antragstellung wird überprüft, ob die eigenen Mittel ausreichen und später wird durch Leistungskontrollen festgestellt, ob das angestrebte Ausbildungsziel erreicht wurde. Der Staat gibt bis zur Hälfte des Bafögbetrags als Zuschuss und gewährt Nachlässe auf den Rückzahlungsbetrag, wenn die Leistungen des Studenten überdurchschnittlich gut waren.

Ein Asylant kostet den Staat im Durchschnitt etwa 1.000 EUR pro Monat, wenn die Unterkunft, Betreuung und Versorgung durch staatliche Stellen gestellt wird. Der Bafög-Regelsatz liegt bei 650 EUR pro Monat, der zur Hälfte zurückbezahlt werden muss. Man könnte nun ohne weiteres fordern, dass in beiden Fällen gleiche Maßstäbe angelegt werden:

  • Studenten dürfen erst dann endgültig zu einem Studiengang zugelassen werden, wenn staatlich berechtigte Stellen die geistige bzw. körperliche Eignung der Person positiv festgestellt haben.
  • Asylsuchende müssen in Deutschland durch Leistungsnachweise belegen, dass sie die Mindeststandards einer freien Gesellschaft erfüllen: Sie verstehen die Sprache, die Kultur, die Wirtschaft, das Recht.

Tatsache ist, dass jeder studieren darf, was er möchte und sich zutraut, sofern seine eigenen Noten bzw. früheren Leistungen nicht dagegensprechen. Ohne jeglichen Bildungsstandard erreicht zu haben oder die Verpflichtung zu erfüllen, dies nachzuholen, kann jeder, der sich dabei nicht zu dumm anstellt, nach Deutschland bzw. in die Sozialsysteme immigrieren, obwohl in Deutschland Schulpflicht herrscht.

Angesichts der Massenbewegungen von Asylanten und Pegidanten muss erwogen werden, die allgemeine Schulpflicht durch eine allgemeine  Bildungspflicht zu ersetzen.

Offensichtlich kann der Staat nicht entscheiden, was er nicht belegen kann. Daher sollte im Grundsatz gelten:

  • Der Staat darf nicht entscheiden, wer was studiert, weil er nicht wissen kann, ob der Student das leisten können wird oder nicht.
  • Der Staat darf nicht entscheiden, wer wann einwandern darf, weil er nicht wissen kann, ob der Asylant lügt oder nicht.

In allen solchen Fällen unzureichender Information kann der Markt bessere Lösungen anbieten als ein überwiegend willkürlich agierender Entscheidungsträger. Die Entscheider können keinen Antrag ablehnen, wenn der Asylant vorsätzlich seine Staatszugehörigkeit, diesen Vorsatz erfolgreich verschleiernd, falsch benennt.

  • Wenn der Asylant weiß, dass er seine Ausbildungskosten im Zielland zurückbezahen muss, wird er ohne Aussicht auf Erfolg nicht freiwillig einreisen.
  • Wer vorgibt, aus Not geflüchtet zu sein, kann geduldet werden. Er muss jedoch -wie alle Menschen in dieser Gesellschaft- die Mindeststandards für das freie Zusammenleben erlernen und einüben.
  • Die Schulpflicht für Immigrantenkinder impliziert zusammen mit der Fürsorgepflicht, dass die Eltern mindestens die Bildungsstandards der deutschen Hauptschule erreichen.

Das Phänomen heißt „Massenflucht und virtuelle Heimat

Auffällig ist, dass unsere Immigranten mit elektronischen Hilfsmitteln ausgestattet ankommen. Das Smartphone erlaubt ihnen nicht nur, den Weg nach Deutschland zu finden, sondern auch Kontakt zu halten, zu jenen, die sie verlassen haben.

Der Ort, an dem die Menschen im 21. Jahrhundert leben werden, spielt keine Rolle mehr, denn in jeder Shopping Mall auf diesem Planeten findet man das gleiche Angebot. Dubai sieht genauso aus wie Manhattan, Abu Dhabi bietet seinen Bewohnern das gleiche wie Singapur. Neukölln bietet  alles, was man in Istanbul lange suchen müsste.

Manche Personen können sich heute aussuchen, wo sie leben wollen. Der Durchschnitt kann das noch nicht, er will es aber genauso. Mit rechtsstaatlichen Mitteln braucht man gegen ein Massenphänomen nicht anzugehen, nur der Markt kann das regeln.

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5 Gedanken zu “In welchem Irrenhaus wollen wir leben?

  1. https://www.facebook.com/groups/53367057696/
    „Man wird jetzt sagen, das ist alles so nicht wahr, aber ich stand mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte, dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immer noch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst, irgendwann mal alleine durch so etwas hindurch zu müssen. Ist es das, wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?“

  2. http://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html
    „Ich habe eine Interpretation des Islam vorgefunden, wie man sie bei den Taliban kennt„, so die Politologin Elham Manea, die für die Universität Zürich jahrelang muslimische Gemeinden in Großbritannien untersuchte. Sie habe „vollkommen abgeschottete Gemeinden“ entdeckt. Besonders „für Frauen hat das schwere Folgen. Sie gelten als austauschbar, werden als minderwertig behandelt. Wenn sie sich zum Beispiel scheiden lassen und neu heiraten, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr sehen„.
    https://bornmax.files.wordpress.com/2016/04/wasmulimewirklichdenken.pdf

  3. http://www.rp-online.de/politik/ausland/belgien-liefert-terrorverdaechtigen-salah-abdeslam-an-frankreich-aus-aid-1.5936164
    Anwalt über seinen Mandanten Abdeslam: „Er hat die Intelligenz eines leeren Aschenbechers“

    Der belgische Anwalt Sven Mary äußerte sich in der französischen Zeitung „Libération“ über seinen Mandaten: „Das ist ein kleines Arschloch aus (dem Brüssler Stadtteil) Molenbeek, hervorgegangen aus der Kleinkriminalität, eher ein Mitläufer als ein Anführer. Er hat die Intelligenz eines leeren Aschenbechers, er ist von einer abgrundtiefen Leere.“

  4. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bad-godesberg-gewalt-liegt-in-der-luft-14268122.html

    „Die Burka ist herabwürdigend für alle Frauen, eine Provokation. Es müsste ein Vermummungsverbot geben“, sagt Schaefer. Für die anderen Eigentümer und Mieter beginne dann die Hölle auf Erden. „Der Müll wird in den Flur geworfen. Regelmäßig tropft es durch die Decken, weil Araber das Badezimmer mit dem Schlauch ausspritzen, wenn vorher ihre Frauen drin waren.“

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