Freibad? Nein, danke!

Offenbach will nicht kapitulieren, noch nicht. Wenn es nach Matthias Wörner, dem Chef des Waldschwimmbads in Offenbach geht, wird jetzt durchgegriffen: Keine Fotos und keine Handys mehr im Schwimmbad! Dabei spricht er im FAZ-Artikel „Wir wollen nicht kapitulieren“ nur wenig über das Fotografieren:  „Mit Riesen-Objektiven am Beckenrand“ .

Deutlich mehr wird über das Klientel berichtet, das die Bäder bevölkert – wenn nicht gerade Ramadan ist. Die Spanner mit Smartphones sind nur ein Randproblem. Wörner berichtet von Badegästen mit Fußfesseln, von Schlägereien und Messerstechereien. Er fürchtet die arabischen Clans, die dem Bademeister abends auflauern, sollte er wieder einmal einen ihrer Sprösslinge des Bades verwiesen haben.

Dabei ist so ein Freibad nur der Spiegel, vor dem sich unsere Gesellschaft fürchtet.

Viele Leser nahmen den Artikel zum Anlass, ihre eigenen Erfahrungen zu ergänzen:

  • Wir alle werden aktuell zu unfreiwilligen Chronisten…
  • Wie unsere Gesellschaft peut a peut in den Teich geht.
  • Durchsagen auf Deutsch, Türkisch und Arabisch erinnern die Besucher daran, ihren Müll selbstständig zu entsorgen.
  • Security in Schwimmbädern war zu meiner Jugend absolut unnötig.
  • Es fehlt allein der politische Wille. Muss man einen mit Fußfessel rein lassen?
  • Der Einsatz von „Security-Personal“ (mit Migranten-Hintergrund!) im altehrwürdigen Olympiabad in Berlin ist leider notwendig geworden.

Als ob man nicht erahnen konnte, was passieren wird

Das gibt es offensichtlich kontinuierlich wachsende Horten tumber Araber, die keinen anderen Sozialisierungspfad kennen als das Gewaltprinzip einzuüben, das den Stärkeren stets das Recht einräumt, zu gewinnen. Diesen Ethnien öffnete man schon im letzten Jahrhundert die Tore, zunächst als Gastarbeiter, danach als Asylanten, später als Simulanten, vorzugsweise den hochgebildeten Syrer mimend.

Bei aktuell drei halben Kindern je Frau in einem Rentensystem, das dringend Nachwuchs braucht,  ist jedem Politiker, ganz gleich welcher Couleur, eine gebärfreudige Muslima mehr als willkommen: Diese wird vier Kinder in der ersten Generation gebären. Leider wird das Rentensystem davon nicht profitieren können. 10% der Kinder ex Migration erwerben keinen Schulabschluss, weil die Eltern der deutschen Sprache nicht mächtig sind und ihrer Erziehungs- und Fürsorgepflicht nicht nachkommen können. Sie können ihren Kindern gar nicht helfen, wenn es um schulische Belange oder allgemein um Bildungsfragen geht.  Zwei der vier Kinder sind männlich und werden später Gelegenheitsjobs nachgehen. Eines der vier Kinder wird es schaffen, eine Berufsausbildung abzuschließen, beim Lidl an der Kasse mit Kopftuch sitzen oder Sprecher der Grünen im Bundestag werden.

Die Orte, wo überhaupt noch Gesellschaft existiert, sind selten geworden. Wir haben gelernt, sie zu meiden.

  • Wir fahren lieber im eigenen Auto anstatt die versiffte Straßenbahn zu nehmen.
  • Wir meiden die öffentlichen Plätze, nicht nur nachts.
  • Wir gehen nicht mehr aus, weil wir nicht mit den Konsequenzen unserer Lebensauffassung konfrontiert werden wollen.
  • Wir interessieren uns nur noch für die öffentliche Sache, wenn wir selbst betroffen sind, wenn wir Defizite spüren oder wenn es weh tut.

Dort, wo wir darauf angewiesen sind, dass Normen, Sitten und Gebräuche den eigenen Erwartungen entsprechen, z. B. am Kölner Hauptbahnhof, werden wir von unserer gemeinsamen, unsäglich grotesk anmutenden Wirklichkeit belehrt. Diese Menschen sonstiger Herkunft mit muslimischer Prägung zeigten ein derartig primitives, widerwärtiges Verhalten, dass wir schon bei den Gedanken daran erstarren.

Opportunismus ist keine Gesellschaftsform.

Unsere Gesellschaft ab der Jahrtausendwende ist geprägt von der Globalisierung und der Individualisierung. Was der Einzelne in der Moderne alles erreichen kann, das hat vielen den Verstand gekostet. Weil der Einzelne so viele Optionen hat, aber vielfach und faktisch nicht das Potenzial, und ständig so Vieles erleben und erreichen will, bleibt ihm für Gedanken an Andere keine Zeit mehr. Alle Optionen auszufüllen, die der moderne Mensch hat, das kostet ihn sein Leben. Er versteht sein Leben als eine Einkaufstüte, die ständig mit Aktivitäten, Erlebnissen, Events, Erfolgen, Trips und Urlauben vollgestopft werden muss.

In den Geschichtsbüchern wird zu lesen sein über die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts in Zentraleuropa:

  • Gesättigte, selbstzufriedene Individualisten erkannten den Bedarf für eine menschlichen Gesellschaft nicht mehr an.
  • Die allgemeine Lethargie gegenüber den einwandernden Barbaren führte zum gesellschaftlichen Zerfall.
  • Dem schleichenden Verlust staatlicher Autorität (‚Als die Clans die Gerichtssäle stürmten‘, ‚No-Go-Area‘, ‚Unterbelichtete Lehrer treffen übergewichtige Polizisten‘) folgte die Auflösung der staatlichen Institutionen.
  • Die Bereitschaft, das Gemeinwohl zu schützen, wich zunehmend der Unfähigkeit, das Gemeinwohl zu erkennen.
  • Die Staaten zerfielen, weil auch die staatlichen Organe den Folgen einer allgemein zunehmenden Verwaltungs-, Kommunikations- und Planungsinkompetenz unterlagen. (Der Verlust der Planungsfähigkeit wurde der Digitalisierung zugeordnet.)
  • Die Vererbung der Inkompetenz folgte der Mendelschen Logik: Inkompetente Lehrer bringen inkompetente und demotivierte Schüler hervor. Wenn  jeweils die schwächsten Schüler eines Jahrgangs Lehrer werden, dann werden eine Generation später nahezu alle Schüler unterbelichtete Lehrer haben. Und deren schwächster Teil, gerade so das Abitur bestehend, wird wiederum Lehrer.
    (‚Die Auswanderer‘ war die beliebteste Sendung im TV, die Bundeswehr wurde aufgelöst.)

Der Zusammenhalt (sprachlich oder ethnisch) homogener Nationalstaaten war von  der Erwartung geprägt, dass die Bürger einander aufgeschlossen, freundlich und lebensbejahend begegneten. Dass sie einander verstehen konnten, war stillschweigend angenommen, jedoch niemals explizit kodifiziert worden. Dieses Kriterium war nach dem Zusammenbrechen des Widerstands gegen die Barbaren, die ohne Integrationsabsicht ungebremst zuströmten, sich ausbreiteten und vermehrten, nicht mehr erfüllt.

Der Rassismus ist den Menschen angeboren. Jeder Mensch reagiert instinktiv allen fremdartig aussehenden, ungewohnt agierenden oder fremd sprechenden Menschen gegenüber mit Vorsicht und Angst. Die Menschen helfen einander nur insoweit, als sie sich im Anderen spiegeln können, d.h. sich selbst bzw. ihre Situation beim Anderen wiedererkennen können. Dieses Verhalten ist angeboren und dient dem Überleben.

Dass es auch eine Umkehrung dieses Verhaltens beim Menschen geben kann, wurde zu spät erkannt. Denn es gibt auch Menschen, die reagieren auf Fremde mit Angriff, mit Gewalt, welche deren Zerstörung zum Ziel hat.

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