Zwanghafter Islam: Zwanghaftes Beten, zwanghaftes Fasten, zwanghaftes Morden

An diesem Sonntag fehlen mir die Worte. Das größte Fußballfest des europäischen Vereinsfußballs, gefeiert in fast allen Kneipen des Kontinents, wurde gestern Nacht zur Kulisse für den Islamistischen Terrorismus.

  • In Turin ergreift die Panik die Massen, weil ein Böller, oder auch nur ein lauter Schrei, das Publikum beim Public Viewing in Angst und Schrecken versetzte.
  • In London walzten drei Terroristen im Namen ihres Götzen, den sie Allah nennen, wahllos Passanten nieder. Hernach drangen sie in mehrere Sky-Bars ein und stachen mit langen Messern auf nichtsahnende Besucher ein.

Es wird bald keine Rolle mehr spielen, welchen Götzen sie gemeinsam anbeten oder wo sie sich vor ihm niederwerfen. Es wird Gegengewalt geben, wenn es unseren Sicherheitskräften nicht gelingt, die radikalen Affen loszuwerden, die mitten in Europa ihren Terror verbreiten. Man nennt sie zaghaft ‚Gefährder‘, weil man ihnen keine strafbewehrte Tat nachweisen kann.

Man wird, ob das alles mit unseren rechtsstaatlichen Mitteln vereinbar ist oder nicht, durchgreifen müssen. Anderenfalls droht bei uns das Vertrauen in die staatliche Ordnung und politische Führung verloren zu gehen.

Terror im Namen einer Gottheit?

Die Gemeinsamkeit, das Schema des Islam, nach dem ich gesucht habe war zugleich die Frage auf die Antwort: „Warum gibt es keinen Terror im Namen von Jesus Christus?“ Weil die Unterdrückung des Menschen, ob mit oder ohne Gewalt, auch die seiner Grundbedürfnisse keine akzeptable christliche Botschaft wäre.

Die Unterdrückung und Verdrängung des anderen Menschen ist eine tief in den archaischen Religionen verankerte Geisteshaltung.

Zwar zeigten sich schon vielfach Versuche, die Gewaltaffinität des Islam einzudämmen, doch das erscheint posthum nur wie ein Versuch, Kreide zu fressen, um nicht gelyncht zu werden.

Heute morgen war Pfingstsonntag – bis ich die Nachrichten las. Pfingsten ist jener Tag im christlichen Kalender, an dem wir die Erleuchtung des Menschen feiern. Das ist das Hochfest der menschlichen Verständigung. An diesem Tag feiern wir unsere Sprechfähigkeit. Das ist jene Fähigkeit, die uns nach christlicher Überzeugung von Gott geschenkt wurde, um uns unsere eigenen niederen Instinkte kontrollieren zu lassen. Als Christen haben wir gelernt, unser Reptilhirn zu steuern. Wir kontrollieren uns selbst. Das ist das Gegenteil von Zwang. Zwang ist das Schema der orthodoxen Religionen, auch des Judentums. Das Hochfest der Vernunft ist christlich.

Die dümmste Analyse zur Problemlage stammt von Sascha Lehnartz auf welt.de

„Und wenn sie nicht vor dem Terror kapitulieren wollen, dessen strategisches Ziel es ist, die Freizügigkeit dieser Gesellschaften so lange zu strapazieren, bis diese ihre konstitutive Liberalität preisgeben, bis sie ihre demokratischen Prinzipien infrage stellen und in ein Sicherheitsregime umschlagen, das ganze Bevölkerungsgruppen als Gefährder betrachtet und entsprechend behandelt.“

  1. Das Ziel des Islamistischen Terrors ist keineswegs, unsere westliche ‚Liberalität zu strapazieren‘, sondern die Scharia einzuführen. Die Scharia sichert diesen Hohlköpfen ihre Daueraufgabe, nämlich die Scharia durchzusetzen.
  2. In unserem ‚ach so libertären‚ Gesellschaften wird inzwischen jeder Nachrichtenaustausch überwacht. Selbst die DDR hatte kein solch lückenloses Überwachungssystem wie die heutigen Geheimdienste -dank der internetbasierten Kommunikationssysteme- zur Verfügung.
  3. In unserem ‚ach so libertären‚ London wird inzwischen jeder Passant auf Schritt und Tritt per Video überwacht – Gesichtserkennung inklusive.
  4. Alle Terroristen, die in den vergangen Jahren in Europa Straftaten verübten, waren zuvor als Gefährder erkannt und eingestuft oder als Straftäter verurteilt worden. Ihr Gefährdungspotenzial war den Sicherheitskräften wohlbekannt.

Faktisch und nachweislich ist die sogenannte westliche Gesellschaft schon längst zu einem wohl behüteten Zoo mit Totalüberwachung geworden.

Hin und wieder versagen die Aufseher, dann gibt es Tote.
Aber das ist nun einmal der Preis der Freiheit.

Es ist vielmehr ein Armutszeugnis des westlichen Intellekts, wenn es den klügeren Köpfen nicht gelingt, eine Problemlösung für den Islamistischen Terrorismus zu finden.

Vorschlag:

  1. Definiere Religion als „Freude an Spiritualität“.
  2. Religiöse Gruppen, die zu politischen Maßnahmen im Namen eines oder ihres ‚Götzen‘  aufrufen, müssen ad-hoc ihren religösen Status verlieren.
  3. Aussagen, die das staatliche Gewaltmonopol infrage stellen, werden mit Freiheitsentzug und anschließender Abschiebung in ein islamistisches Terrorland, wie z.B. Indonesien oder Saudi-Arabien, bestraft.

Wer sich nicht traut, den islamistischen Sumpf in den Moscheen trocken zu legen, braucht sich nicht zu wundern, dass es so viele stille Muslime in diesem Europa gibt, die stets schweigen, wenn wieder einmal unschuldige Menschen im Namen von ihrem Allah geschlachtet wurden.

Wer sich nicht traut, den islamistischen Sumpf im Internet trocken zu legen, braucht sich nicht über die weltweite Ausbreitung des Terrors im Namen des Allah zu wundern.

Wer sich nicht traut, Religion zu definieren und Gewaltfreiheit von allen anerkannten Religionen einzufordern, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Islamistischen Affen ihren Plan von der Herrschaft ihres stärkeren Gottes umzusetzen versuchen.

  1. Moscheen, in denen politisch gepredigt wird, müssen geschlossen werden,
  2. Moscheen, in den nicht in Landessprache gebetet wird, müssen geschlossen werden.
  3. Kinderehen müssen verboten werden.
  4. Verwandtschaftsehen müssen verboten werden.
    Anderenfalls wird die Prävalenz der muslimischen Dekadenz nicht zu bändigen sein. Die inzestuösen Verwandtschaftsbeziehungen unter Muslimen gelten allgemein als Hauptgrund für den Erwartungswert geistiger Dekadenz von Muslimen.

Wie dumm sind diese Muslime eigentlich?

Wenn ich Ihnen sagen würde:

„Wenn du mir Zigaretten holst, kommt Du in Paradies, ich schwör!“

würde mir dann ein junger Muslim tatsächlich Zigaretten holen? Einmal vielleicht. Aber dann wird er vielleicht realisieren, dass er nicht im Paradies ist, wenn er zurückkommt.

Wenn der Imam ihm sagt:

„Wenn du Ungläubige zerbombst, kummscht Du in Paradies, ich schwör!“

dann folgt er ihm und glaubt das. Das ist beinahe so wie bei meinem Hund. Aber selbst der hat so etwas wie einen freien Willen.

Nicht der Islam ist ist das Problem, sondern die systematische Verblödung seiner Anhänger.

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5 Gedanken zu “Zwanghafter Islam: Zwanghaftes Beten, zwanghaftes Fasten, zwanghaftes Morden

  1. Man glaubt es nicht, aber „Die Zeit“ hat dieses Thema schon einmal mit deutlichen Worten angefasst:

    Trotz aller Mühen weiß die Soziologin, dass sich die Tradition so schnell kaum ändern wird. Nicht umsonst heißt ein Sprichwort in der Türkei . „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden.“

    http://www.taz.de/Behinderungen-von-Inzestkindern/!5111122/

    http://www.faz.net/aktuell/politik/verwandtenehen-darueber-spricht-und-forscht-man-nicht-1655064.html

    • http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-07/inzest-migranten-ehe/seite-2
      Bis heute ist die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – in Deutschland nicht verboten, aber eher selten. Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics . Eine Gesamtübersicht für Deutschland gibt es nicht. Aber etwa jede vierte türkischstämmige Frau hierzulande ist mit einem Verwandten verheiratet, ergab 2010 eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

  2. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-07/inzest-migranten-ehe?page=6#comments
    Zitiere dFideefix:

    Es ist, ich kann hier nur auf meine Erfahrung zurückgreifen, leider oft so, daß viele beeinträchtigte – d.h. zu fördernde – Kinder aus Cousin-Cousine-Verbindungen stammen und die Eltern die Risiken nicht kennen.

    In der letzten KiTa in der ich tätig war, gab es ca. 15% von leicht bis mittelschwer beeinträchtigten Kindern, die zu über 90% von miteinander verwandten Eltern aufgezogen wurden.

    Zum größten Teil waren es Eltern die sehr jung heirateten, oder verheiratet wurden. Der Bildungsstand war überwiegend niedrig und die elterliche Förderung der Kinder damit häufig sehr begrenzt. Hinzu kommen i.d.R. Sprachprobleme, nicht nur mit der deutschen, auch mit der Muttersprache.

    Wenn es überhaupt zu Elterngesprächen kam, dann im Beisein eines sprachkompetenteren männlichen Verwandten. Dabei spielte i.d.R. die Beeinträchtigung des Kindes keine Rolle. Eine Thematisierung der Verwandtschaft als genetische Ursache der Beeinträchtigung – d.h. die Überlegung auf weitere Kinder zu verzichten – war damit ausgeschlossen.

    So kamen weitere beeinträchtigte d.h. irgendwie durchgeschleppte Kinder in die KiTa, da diese eben als gottgegebenes „Schicksal“ und nicht als Folge inzestiösen Beischlafs betrachtet werden.

    Fumum_vendidi schrieb wichtiges dazu nieder:
    Cousine und Cousin-Ehen haben im wesentlichen zwei Ursachen:
    1. Der Clan behält die Kontrolle über die Lebensweise der Eheleute.
    2. Das Brautgeld, die Geschenke etc. bleiben innerhalb des Clans und gehen in eine Art Kreislauf ein, der nur über mehrere Generationen zuverlässig funktionieren kann. Jede Heirat außerhalb des Clans, schwächt damit den Clan.

    Besonders exemplarisch lässt sich das bei den Roma beobachten.Selbst die ärmsten Roma richten gigantische Hochzeiten aus, mit mehreren hundert Gästen und – natürlich – entsprechenden Gastgeschenken. Würde dieses Geld nicht in den Clankreislauf zurückfließen, wäre das ganze System – ähnlich einem Kettenbrief – in kürzester Zeit implodiert. Solange aber praktisch niemals außerhalb des Clans geheiratet wird, kann jedenfalls nichts passieren.

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